Aktualisierung

02. Juli 2020

Ernährung

Im Sommer 2016 sind wir durch unseren Byron auf das Thema "Barfen" gekommen, denn viele Besitzer von Ichthyose betroffenen Hunden, hatten von einer Linderung der Symptome geschrieben.

 

Erfahrungen von Bekannten zum Barfen, sowie diverse Bücher haben nur viele Fragen aufgeworfen.

Durch ein Seminar, konnten wir sämtliche Bedenken Beiseite werfen und waren vollkommen überzeugt.

 

Das unser gewöhnlicher Haushund ursprünglich vom Wolf stammt und somit zu den Fleischfressern gehört, weiß jedes Kind. Sprüche und Bedenken, die geliebten Hunde würden sich in blutrünstige Monster verwandeln, sind absoluter Schwachsinn.

Die abwechslungsreiche Fütterung besteht u. a. aus Muskelfleisch, Fett, Innereien und auch Knochen.

Hinzu kommen noch verschiedene Sorten an Obst und Gemüse (Terra Canis), sowie Öle und Zusätze (DHN).

 

Besonders in der Umstellung und während der Aufzucht von Kingston, war es schön einen Barfshop (Fresh4myDogs)

mit kompetenter Führung in der Nachbarschaft zu haben.

Während der Urlaubszeit, oder auch für mehrtägige Seminare außer Haus habe ich ein Dosenfutter (Naturavetal) gefunden,

dass sich nicht nur von seiner Zusammensetzung, sondern auch durch seine Verträglichkeit auszeichnet.

 

Als Trainingsbelohnung oder auch "Betthupferl" habe ich mich für die Leckerchen von Tales & Tails und QCHEFS entschieden.

Dazu kam ich im Mai 2020 auf die Produkte von Tenetrio, die durch ihr Insektenprotein besonders verträglich sind.